
Der Markt für vegane Butter ist mittlerweile riesig. Vor allem, wenn man die pflanzliche Alternative einmal ausprobieren möchte, kann die Auswahl am Anfang erschlagend sein. Und was ist in veganer Butter überhaupt drin? Ist sie gesünder als normale Butter? Kann sie auch zum Backen und Kochen verwendet werden? Wir haben Antworten auf deine Fragen!
Unser Favorit in der Küche ist ganz klar die vegane Margarine von ALSAN. Sowohl die ALSAN-S als auch die ALSAN bio haben sich in unseren Rezepten bewährt und lassen sich sowohl zum Backen als auch zum Kochen verwenden. Das Beste an der veganen Butter: Wir finden, dass sie tierischer Butter geschmacklich am nächsten kommt! Denn viele vegane Alternativen schmecken eher nach Margarine und nicht nach Butter. Außerdem kommt die ALSAN Butter ohne Salzzusatz und Konservierungsstoffe aus und ist nicht nur vegan, sondern auch laktosefrei, glutenfrei und gentechnikfrei. Die ALSAN bio wird zusätzlich nur aus Zutaten zubereitet, die aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.
Die ALSAN-S im Überblick:
Die veganen Buttersorten von ALSAN findest du eigentlich in jedem gut sortierten Supermarkt wie Rewe, Edeka und Co., die ALSAN bio findest du auch in vielen Bio-Märkten.

Pflanzliche Butter ist nicht gleich vegane Butter, da bei der pflanzlichen Variante häufig noch Buttermilch, Molke oder Joghurt enthalten sind. Daher lohnt sich immer ein Blick auf die Zutatenliste, um auf Nummer Sicher zu gehen. Die Zutaten von veganer Butter sind – wie bei jedem Produkt – unterschiedlich, da sie auf verschiedene Arten hergestellt werden können. Am häufigsten werden jedoch diese Zutaten verwendet:
Diese Fette bilden die Grundlage der veganen Butter. Für die Bindung, Konsistenz und Farbe finden sich je nach Produkt auch noch einige dieser Zutaten:
Wusstest du schon? Du kannst all unsere Rezepte für Kräuterbutter, Tomatenbutter und Co. auch ganz einfach vegan zubereiten, indem du die tierische Butter gegen vegane austauschst. Das gilt natürlich auch für alle anderen Rezepte, in denen wir Butter verwenden. Lieben wir!

Die Auswahl an veganen Buttersorten ist mittlerweile riesig. Wenn du vegane Butter probieren möchtest, hilft nur eines: ausprobieren. Viele vegane Buttersorten schmecken eher nach Margarine als nach Butter, das muss man mögen. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, mehrere Marken auszuprobieren und die für sich beste herauszufinden. Unser Favorit sind die beiden Sorten von ALSAN: ALSAN-S und ALSAN bio.
Das sind die gängigsten veganen Buttersorten:
Du kannst vegane Butter auch selber machen, allerdings benötigst du dafür speziellere Zutaten wie geschmolzenes, raffiniertes Kokosöl und flüssiges Lezithin. Außerdem muss die Butter lange aushärten und dann schnell verbraucht werden, weswegen wir lieber auf die ALSAN Butter zurückgreifen.
In vielen veganen Buttersorten steckt Palmöl. Leider sorgen die wachsenden Palmöl-Plantagen für ökologische und soziale Probleme in den Erzeugerländern, weswegen es besser ist, auf Produkte mit Palmöl zu verzichten.
Die bekanntesten Buttersorten ohne Palmöl:
Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, denn das kommt stark auf die enthaltenen Zutaten an. Wir können aber sagen, dass vegane Butter nicht weniger gesund ist als tierische Butter aus Kuhmilch. Auf jeden Fall enthält die vegane Butter keine Hormone oder schlechtes Cholesterin, die die Kühe zu sich genommen und über ihre Milch abgegeben haben. Und das ist ein großer Pluspunkt!