
Selbstgemachte Currywurst kann problemlos eingefroren werden, wenn einige Punkte beachtet werden. Vor dem Einfrieren sollte die Currywurst vollständig durchgegart und abgekühlt sein. Portioniert man sie in mundgerechte Stücke, kann man später genau die benötigte Menge auftauen. Zur Aufbewahrung eignen sich Gefrierbeutel oder luftdichte Behälter, die mit Datum und Inhalt beschriftet werden. Die Currywurst hält sich 2-3 Monate im Gefrierschrank. Die Soße sollte separat eingefroren werden, um Matschen zu vermeiden. Zum Auftauen wird die Wurst im Kühlschrank aufgetaut und anschließend erwärmt.
Liebst du selbstgemachte Currywurst auch so sehr wie wir? Dann hast du dich sicher auch schon mal gefragt, ob du sie auch einfrieren kannst? Die gute Nachricht: Selbstverständlich kannst du Currywurst ganz einfach einfrieren. Vorausgesetzt, du beachtest ein paar Punkte. Welche das sind, verraten wir dir in diesem Beitrag.
Vergiss nicht, die Beutel oder Behälter mit Datum und Inhalt zu beschriften. So behältst du den Überblick und weißt immer, wie lange deine Currywurst schon eingefroren ist. Sie hält sich etwa 2-3 Monate im Gefrierschrank.

Falls du die Soße mit einfrieren möchtest, friere sie am besten getrennt von der Wurst ein. So verhinderst du, dass die Wurst in der Soße matschig wird. Die Soße kannst du super in kleinen Gefrierbehältern oder Eiswürfelbehältern einfrieren.
Lass die Currywurst am besten langsam im Kühlschrank auftauen. Das dauert zwar etwas länger, bewahrt aber den Geschmack und die Konsistenz. Erwärme sie anschließend in der Mikrowelle oder im Backofen. Wenn du die Soße getrennt eingefroren hast, erwärme sie in einem Topf und gib sie dann über die Wurst.