
Ratatouille, ein französischer Eintopf aus Gemüse und Kräutern, eignet sich hervorragend als Mahlzeit oder für gesellige Abende. Überschüssiges Ratatouille lässt sich gut einfrieren und später nutzen. Nach dem Abkühlen sollte es portioniert und in luftdichten Behältern verpackt eingefroren werden, um Qualität und Frische zu sichern. Das Einfrierdatum und der Inhalt sollten auf dem Behälter vermerkt sein. Beim Auftauen gibt es mehrere Optionen: langsames Auftauen bei Zimmertemperatur oder in der Mikrowelle. Verschiedene Zubereitungsvarianten, wie ein Auflauf oder Pasta, bieten Abwechslung.
Ratatouille ist ein echter Klassiker der französischen Küche. Der Eintopf aus Auberginen, Zucchini, Paprika, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und feinen Kräutern eignet sich als Mittagessen für die Familie genauso gut wie für einen Abend mit Freund:innen. Und wenn du gleich etwas mehr davon zubereitest, als für eine Mahlzeit nötig ist, kannst du Ratatouille auch super einfrieren. In diesem Beitrag erfährst du, wie das funktioniert und was du dabei beachten solltest.
Eingefroren ist dein Ratatouille mehrere Monate haltbar. Wenn du es auftauen möchtest, hast du dafür verschiedene Möglichkeiten. Du kannst den Behälter oder Beutel einfach bei Zimmertemperatur langsam auftauen lassen und dann in einem Topf erwärmen.
Alternativ kannst du das gefrorene Ratatouille in der Mikrowelle auftauen und gleichzeitig erhitzen. Lege es dafür auf einen mikrowellengeeigneten Teller. Erwärme es auf niedriger Stufe und rühre alle paar Minuten um, bis es gleichmäßig erwärmt ist.
Probiere unbedingt auch den großartigen Ratatouille-Auflauf, Ratatouille mit Schafskäse oder leckre Ratatouille-Pasta.