
Zwetschgen und Pflaumen sind zwei verschiedene Sorten von Steinobst mit ihren eigenen Merkmalen. Zwetschgen sind kleiner, oval und haben festeres Fruchtfleisch, das sich leicht vom Stein löst, während Pflaumen größer, runder und saftiger sind, wobei ihr Fruchtfleisch oft stärker am Stein haftet. Geschmacksunterschiede sind ebenfalls vorhanden: Zwetschgen haben einen würzig-säuerlichen Geschmack, wohingegen Pflaumen süßer sind. Zwetschgen eignen sich besser zum Backen, während Pflaumen ideal für Kompott und Mus sind. Beide können eingefroren oder eingekocht werden zur Lagerung.
Zwetschge oder Pflaume? Hast du dich auch schon gefragt, was der Unterschied zwischen den Früchten ist? Oder handelt es sich vielleicht um zwei Begriffe für das gleiche Obst? Die Antwort lautet: Beide Früchte sind lecker und vielseitig, es gibt aber einige Unterschiede, die sie für bestimmte Rezepte besonders geeignet machen. Hier kommen alle Infos, die du dazu brauchst!
Du siehst, letztlich handelt es sich bei den beiden Früchten um enge Verwandte. Zwetschgen sind einfach eine Pflaumen-Sorte, mit anderer Form, Textur und Geschmack. Und auch, wenn sich beide Sorten für andere Zubereitungsarten eignen, kannst du sie natürlich trotzdem verwenden, wie du es am liebsten magst.
Und auch je nach Verfügbarkeit. Eine tolle Art, Zwetschgen und Pflaumen haltbar zu machen, ist neben dem Einfrieren das Einkochen. Wie das genau geht, erfährst du in unserem Artikel zum Thema Zwetschgen einkochen.
Du liebst Pflaumenmus? Dann haben wir natürlich auch dafür das Rezept, ebenso wie viele tolle Kuchen, Desserts und andere Ideen für deine liebsten Früchte im Spätsommer.
